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Wie viele LEGO-Teile braucht ein QR-Code?

Für eine typische kurze URL kannst du mit etwa 100 bis 250 Teilen plus einer Grundplatte rechnen. Genau genommen hängt es von drei Dingen ab – und brickcodes zeigt dir die exakte Zahl, bevor du einen Cent ausgibst.

Finde deine genaue Teileanzahl heraus

Nicht ein Teil pro Feld

Ein QR-Code ist ein Raster aus Modulen, und der naheliegende Ansatz wäre eine 1×1-Platte pro dunklem Modul. Das klappt, ist aber die teuerste und mühsamste Art, ihn zu bauen – ein 29×29-Code hat 841 Module, und etwa die Hälfte davon ist dunkel.

brickcodes geht deshalb anders vor und kommt mit möglichst wenigen Platten aus. Benachbarte dunkle Module werden zu den größten Teilen zusammengefasst, die passen – in Größen zwischen 1×1 und 2×6. Lange Reihen werden zu einer einzigen 1×8 oder 1×6, volle Quadrate zu 2×2 oder 2×4. Am Ende brauchst du meist nur einen Bruchteil der Teile, und gebaut ist das Ganze viel schneller.

Was die Anzahl wirklich bestimmt

1. Wie viel du kodierst. Die Länge des Inhalts bestimmt die QR-Version, und die Version bestimmt das Raster: 21×21, 25×25 oder 29×29 auf einer 32×32-Grundplatte. Ein kurzer Link ergibt einen kleineren Code mit weniger dunklen Modulen als ein langer – eine URL zu kürzen ist also der effektivste Weg, Teile zu sparen.

2. Die Fehlerkorrekturstufe. Robustere Codes enthalten mehr redundante Daten, was den Code um eine Version größer machen kann. brickcodes probiert zuerst die robusteste Stufe und nimmt die stärkste, die noch auf deine Grundplatte passt – so bekommst du den am besten scannbaren Code, der in dieser Größe möglich ist.

3. Der Stil, mit dem du baust. Fliesen, Platten und Steine lassen sich zu größeren Teilen zusammenfassen. Runde 1×1-Platten nicht – die gibt es nur in 1×1, also braucht dieser Stil immer ein Teil pro dunklem Modul. Sieht großartig aus, ist aber mit Abstand die teuerste Variante.

Die echte Zahl statt einer Schätzung

Sobald du einen Link eingibst oder einen Code scannst, zeigt brickcodes drei Live-Zahlen: Platten (wie viele Teile du setzt), Noppen (die Fläche, die sie abdecken) und Typen (wie viele verschiedene Größen du bestellen musst). Wechselst du Stil oder Farbe, ändern sie sich sofort – so kannst du einen günstigeren Bau gegen den Look abwägen, den du willst, bevor du dich festlegst.

Wenn alles passt, exportier ihn als BrickLink-Wunschliste, und die Mengen landen direkt in deinem Warenkorb.

Vergiss die Grundplatte nicht

Jeder Bau sitzt auf einer einzigen 32×32-Grundplatte. Sie wird getrennt von den Platten gezählt und ist im BrickLink-Export enthalten. Eine Grundplatte reicht für jeden Code, der draufpasst – das sind also feste Kosten, egal wie groß dein Code wird.

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